Für Inhaber, die übergeben oder verkaufen wollen


Vier Wochen ohne Sie. Wer weiß dann, was zu tun ist?

In zwei Gesprächen holen wir Ihr Betriebswissen aus Ihrem Kopf und bauen daraus ein Modell Ihres Betriebs, durch das man hindurchgehen kann. Station für Station, bis klar ist, wo alles zusammenläuft.

Kostenlos. Sie bekommen Ihren Zugang, sobald das Betriebsgedächtnis online ist.

Visualisierung · fiktiver Handwerksbetrieb

Herbst 2026

Das Jahr geht zu Ende. Die Nachfolge steht wieder auf der Liste.

Im Jahresabschlussgespräch fragt der Steuerberater, wie es weitergehen soll. Sie haben eine Antwort im Kopf. Aufgeschrieben ist sie nirgends.

Damit sind Sie nicht allein: Rund 545.000 mittelständische Unternehmen wollen bis Ende 2029 eine Nachfolge regeln.

Quelle: KfW Research, Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025 (Januar 2026)

  1. Warteliste ist offenSie tragen sich ein. Mehr passiert erst einmal nicht.
  2. Betriebsgedächtnis geht onlineWer auf der Warteliste steht, bekommt den Zugang zuerst.
  3. Erste Betriebe werden begehbarWenige Pilotbetriebe, weil jedes Gespräch persönlich geführt wird.

Was hat Sie hierher geführt?

Jeder Betrieb ist anders. Der Anlass meistens nicht.

Wenn Sie morgen nicht da sind

Der Monteur ruft an, weil nur Sie wissen, welcher Kunde welchen Rabatt bekommt. Die Bürokraft sucht die Zugangsdaten für den Großhändler. Solche Fragen sind harmlos, solange Sie erreichbar sind.

Das Modell zeigt, welche Abläufe heute nur über Sie laufen. Rot heißt: Hier gibt es niemanden außer Ihnen. Danach wissen Sie, was Sie zuerst abgeben.

Wenn ein Interessent wissen will, wie Ihr Betrieb läuft

Zuerst geht es um Zahlen. Dann kommt die Frage, die über das Gespräch entscheidet: Was passiert, wenn Sie nicht mehr da sind? Wer darauf nur erzählen kann, verhandelt aus der schwächeren Position.

Mit dem Modell zeigen Sie, wie ein Auftrag vom Anruf bis zur Rechnung läuft, wer was macht und wo es noch an Ihnen hängt. Auch die roten Stellen. Gerade das macht es glaubwürdig.

Wenn Ihr Nachfolger fragt: „Wie machst du das eigentlich alles?“

Ihre Tochter, Ihr Sohn oder Ihr bester Mitarbeiter kennt den Betrieb. Aber nicht Ihren Kopf: welcher Lieferant pünktlich ist, welche Kundin man vor zehn anrufen muss, warum die Angebote so kalkuliert sind.

Statt alles zehnmal zu erklären, gehen Sie einmal gemeinsam durch das Modell. Danach kann Ihr Nachfolger jede Station wieder aufrufen, so oft er will.

So entsteht das Modell

Sie erzählen. Daraus wird ein Hof, auf dem man gehen kann.

  1. Erzählen

    Zwei Gespräche à etwa 90 Minuten, bei Ihnen im Betrieb oder per Video. Sie müssen nichts vorbereiten und nichts aufschreiben. Sie erzählen, wie ein Auftrag bei Ihnen läuft.

  2. Prüfen

    Aus der Aufnahme entsteht ein Ablaufmodell. Jeder Schritt verweist auf die Stelle im Gespräch, an der Sie ihn erwähnt haben. Was unklar bleibt, wird markiert und nachgefragt. Nicht erfunden.

  3. Bauen

    Ein Generator baut daraus Ihren Hof: ein Gebäude je Bereich, Stationen für jeden Schritt, Wege für jeden Ablauf. In der Mitte steht Ihr Haus.

  4. Sehen

    Sie gehen den Rundgang ab, Station für Station. Und am Ende sehen Sie, welche Wege alle bei Ihnen zusammenlaufen.

Ein nächtlicher Betriebshof von oben: mehrere Gebäude, leuchtende Wege in verschiedenen Farben, die alle zu einem rot leuchtenden Wohnhaus in der Mitte führen.
Visualisierung · Hof eines fiktiven SHK-Betriebs
Eine Weggabelung auf dem Hof mit Wegweisern „Angebot angenommen“ und „Abgelehnt“. Rechts eine abgesperrte Baustelle mit Fragezeichen.
Offene Fragen stehen als Baustelle im Modell

Der Rundgang · 40 Sekunden

Kein Spiel. Eher wie die Modellbahn auf dem Dachboden.

Visualisierung · fiktiver Betrieb · mit Musik

Weiter, Zurück

Der Rundgang läuft wie eine Diashow. Die Kamera fährt von Station zu Station, Sie bestimmen das Tempo.

Klick auf eine Station

Eine Tafel zeigt, was dort passiert, wer es macht, welche Werkzeuge und Unterlagen dazugehören.

Im Browser

Ohne Installation, ohne Konto. Ein Link genügt, so wie bei einem Foto, das Ihnen jemand schickt.

Die Enkel kennen sich mit so etwas besser aus? Müssen sie hier nicht.

Was passiert, wenn Sie vier Wochen ausfallen?

Ein Schalter. Dann sehen Sie, was nur an Ihnen hängt.

Der Betriebshof bei Nacht. Rote Linien laufen von Lager, Werkstatt, Büro, Baustellen und Finanzen zum Inhaber-Haus in der Mitte. Die meisten Bereiche sind rot umrandet, einer gelb.
  • Nur Inhaber
  • Teilweise
  • Läuft ohne Sie

Visualisierung · Abhängigkeitsansicht eines fiktiven Betriebs

Jede Station bekommt eine Farbe: Rot, wenn nur Sie wissen, wie es geht. Gelb, wenn jemand es zur Hälfte kann. Grün, wenn es auch ohne Sie läuft. Das ist kein Urteil über Ihre Leute, sondern eine Landkarte.

Aus einem diffusen Unbehagen wird eine Liste. Sie sehen, was Sie als Erstes übergeben sollten, und Ihr Nachfolger sieht es auch.

Für alle, die es genau wissen wollen

Kurz gesagt.

Jetzt verfügbarBetriebsgedächtnis eines fiktiven SHK-Betriebs, ab Ende November. Den Zugang bekommt zuerst, wer auf der Warteliste steht.
Ihr Aufwand späterZwei Gespräche à etwa 90 Minuten. Danach eine Durchsicht, ob alles stimmt.
Was entstehtBegehbares 3D-Modell im Browser, Übergabe-Handbuch als PDF, Ablaufdiagramm für Berater (BPMN), Abhängigkeitsansicht.
Umfang3 bis 7 Kernabläufe, zum Beispiel vom Anruf bis zur Rechnung. Nicht der ganze Betrieb.
Für wenInhabergeführte Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe mit etwa 5 bis 50 Mitarbeitenden.
VertraulichkeitVertraulichkeitsvereinbarung vor dem ersten Gespräch. Rollen statt Namen. Das Modell liegt hinter einem Passwort. Wem Sie es zeigen, entscheiden Sie.
  • Erzählen statt aufschreiben.
  • Prüfen statt raten. Offene Fragen werden markiert.
  • Zeigen statt erklären. Auch die roten Stellen.

Was Sie sich vermutlich gerade fragen

Fragen, ehrlich beantwortet.

Was kostet das?

Die Warteliste und das Betriebsgedächtnis kosten nichts. Der Preis für ein Modell Ihres eigenen Betriebs steht noch nicht fest. Wer auf der Warteliste steht, erfährt ihn zuerst, bevor er irgendetwas zusagen muss.

Ist das nicht ein Computerspiel?

Nein. Es sieht aus wie ein Modell aus Bausteinen, weil man so am schnellsten erkennt, was wo passiert. Es gibt nichts zu gewinnen und nichts zu steuern außer Weiter und Zurück. Eher Modellbahn als Spielkonsole.

Ich bin kein Computermensch. Komme ich damit zurecht?

Das ist genau die Frage, an der wir gerade arbeiten. Der Rundgang soll sich bedienen lassen wie eine Diashow: Weiter, Zurück, Klick auf eine Station. Das Betriebsgedächtnis ist auch dazu da, das mit Ihnen auszuprobieren. Sagen Sie uns, wo Sie hängen bleiben.

Wer sieht später die Daten meines Betriebs?

Beim Betriebsgedächtnis gibt es keine: Der Betrieb ist erfunden. Bei echten Betrieben gilt: Vertraulichkeitsvereinbarung vor dem ersten Gespräch, Mitarbeitende erscheinen als Rollen, nicht mit Namen, und das Modell liegt hinter einem Passwort. Ob ein Käufer die Abhängigkeitsansicht sieht, entscheiden Sie.

Was passiert, nachdem ich mich eingetragen habe?

Sie bekommen eine Mail mit einem Bestätigungslink. Erst wenn Sie darauf klicken, stehen Sie auf der Liste. Sobald das Betriebsgedächtnis online ist, schicken wir Ihnen Ihren Zugang. Kein Anruf, kein Vertreterbesuch. Abmelden geht mit einem Klick.

Warum eine Warteliste und nicht gleich ein Angebot?

Weil es noch nicht fertig ist. Das Betriebsgedächtnis entsteht gerade. Wir zeigen es zuerst Menschen, die das Thema wirklich haben, und hören zu, was fehlt. Lieber so, als Ihnen etwas zu verkaufen, das wir noch nicht liefern können.

Reicht nicht einfach ein Handbuch?

Ein Handbuch gehört dazu, als PDF. Nur liest es selten jemand von vorn bis hinten. Durch einen Hof zu gehen und zu sehen, wo die Wege zusammenlaufen, versteht man in Minuten. Beides zusammen ist der Punkt.

Bei Ihnen.

Am Ende laufen die meisten Wege an einem Ort zusammen. Bevor Sie das für Ihren eigenen Betrieb sehen, schauen Sie es sich an einem Beispiel an.

Der einfachste Schritt

Zugang zum Betriebsgedächtnis sichern

Sie bekommen als Erste Zugang zum begehbaren Betriebsgedächtnis eines fiktiven SHK-Betriebs, sobald es online ist. Kostenlos.

Kein Anruf. Kein Vertreterbesuch.